Peripheriephobie - die Band
Peripheriephobie

Peripheriephobie - die Band


Von links nach rechts:

Michael Büsker (Leadgitarre) aus Duisburg
Kerstin Hütter (Drums) aus Bocholt
Hans-Gerd Büsker (Keyboard) aus Rhede
Sascha Berkenfeld (Vocals) aus Wertherbruch
Michael Karker (Bass) aus Wesel
Ingo Berning (Gitarre) aus Borken

Eine märchenhafte Zusammenfindung

  • Es war einmal ein Gitarrist im besten Alter, der schon zweieinhalb Akkorde greifen konnte und er wollte eine Band gründen. Aber wie?
    Er reiste in das weit, weit entfernte Königreich Hamminkeln, wo er in einer versteckten Höhle namens "Rockschule" auf einen Trommeltroll stieß. Als dieser den Gitarristen bemerkte, fragte er ihn, was sein Begehren wohl sei. "Ich will eine Band gründen", rief der Gitarrist im besten Alter. "Kein Problem", sprach der Trommeltroll und verwandelte sich wie durch Zauberhand in den jungen Prinzen Julian. "Ich kümmere mich um alles." "Da bin ich doch mal gespannt" dachte sich der Gitarrist im besten Alter und harrte der Dinge die da kamen.
    So gingen zwei, drei Wochen ins Land und es passierte nichts, doch plötzlich brachte ein Bote Neuigkeiten von Julian: "Ich habe ein Trömmelchen, einen Sänger und einen Bassisten. Mir dünkt, wir können anfangen."
    Freudestrahlend berichtete der Gitarrist sein Vorhaben einem Freund, der angefangen hatte, Piano zu spielen. Da auch er zweieinhalb Akkorde spielen konnte, sprach er: "Nun an, ich begleite dich und stehe dir bei in deiner Not!"
    Gesagt, getan. Die Beiden nahmen ein weiteres mal die beschwerliche Reise ins Königreich Hamminkeln auf sich und trafen zum ersten Mal auf die anderen Bandmitglieder die Einiges an Erfahrung mitbrachten. 
    An diesem ersten Tag wurde die erste gemeinsame Melodei geprobt und damit stand fest: WIR SIND JETZT EINE BAND. 

  • Nach einigen Proben und Gewitzel wollte man hoch hinaus und die erste Bühne erklimmen. Dann eines Tages war es soweit, der erste Auftritt fand statt. Viele Freunde und Bekannte kamen und feierten die neue Band. Dabei war auch der alte Gitarrenlehrer (der die Laute beherrschte und niemals nie E-Gitarre spielen wollte) des Gitarristen mit den zweieinhalb Akkorden. 
    Der "alte" Lehrer war begeistert, nein, er war fasziniert von dem Auftritt der Band. Ließ sich ohne zu zögern anstecken mit der Krankheit, die nun Peripheriephobie hieß. Er kaufte sich eine E-Gitarre samt Verstärker und fing an zu üben. "Gewähret mir die Bitte, der Sechste zu sein in eurer Mitte!" waren seine Worte. "So soll es sein!" riefen die fünf anderen ... Und wenn sie nicht gerade Märchen erzählen, rocken sie noch heute ... 

    Gegründet haben wir uns im Sommer 2012. Seitdem basteln wir ständig an eigenen Songs mit deutschen Texten (keine Coversongs!).
    Ursprünglich wollten wir "nur" Punkrock machen, wir stellten aber sehr schnell fest, dass das bei weitem nicht ausreicht. Die Spannbreite bewegt sich heute zwischen Pop - Punk - Rock mit weiteren Einflüssen wie z. B. Reggae und Metal.

    Mittlerweile haben wir auch die  Rockschule verlassen und proben in unserem eigenen Proberaum. Die Reise geht also weiter...........